Mehr als 60 interessierte Gäste folgten, am 01. Oktober 2026 der Einladung der ILE Gäuboden -Senioren- in das Antoniusheim Münchshöfen. Die Seniorenbeauftragte Rita Pflieger durfte den 1. Bürgermeister Konrad Schmerbeck und auch die weiteren Seniorenbeauftragen Heike Kattler (2. Bgm. Aiterhofen), Erika Eisenschink, Monika Feldmer, Willi Gritsch und Elisabeth Gruber-Reitberger (3. Bgm. Leiblfing) begrüßen. Frau Petra Grießbaum aus Salching kam in Vertretung des 1. Bürgermeisters Alfons Neumeier. Bei Kaffee und Kuchen bot sich zunächst Gelegenheit zu einem gemütlichen Austausch, bevor die Besucher das Antoniusheim bei einer Führung näher kennenlernen konnten. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der neu errichtete Bereich des Antoniusheims. Pflegedienstleitung Beate Brandl führte die Gäste durch den Neubau und gab dabei anschauliche Einblicke in die Räumlichkeiten und die Arbeit vor Ort. Mit viel persönlichem Engagement erläuterte sie, wie die neuen Räumlichkeiten genutzt werden und welchen Stellenwert eine gute Betreuung und Pflege für die Bewohnerinnen und Bewohner hat.
Doch nicht nur der Neubau stand im Mittelpunkt. Beate Brandl nahm die Gäste auch mit auf eine Reise durch die Geschichte des Antoniusheims. Sie berichtete über die Entwicklung der Einrichtung und deren Bedeutung für die Region. So wurde deutlich, wie sich das Antoniusheim im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat und welche Veränderungen mit den heutigen Anforderungen an Pflege und Betreuung einhergehen. Auch erzählte Frau Brandl, dass es früher „Bad Antoniusheim“ hieß, weil es dort einmal ein Heilbad gab.
Für die Besucher war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, das Antoniusheim einmal aus nächster Nähe kennenzulernen und sich selbst ein Bild von der Einrichtung zu machen. Der Rundgang sorgte dabei für zahlreiche interessierte Nachfragen und Gespräche. Die große Resonanz mit mehr als 60 Teilnehmern zeigte, wie groß das Interesse an der Entwicklung des Antoniusheims und an den Themen „Pflege und Betreuung“ in der Region ist.
Ein gelungener Nachmittag, der Informationen, Begegnungen und einen persönlichen Blick hinter die Kulissen des Antoniusheims verband und noch lange in Erinnerung bleiben wird.


